GEO SEO bedeutet, eine Website so aufzubauen, dass Suchmaschinen sie finden und KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder die KI-Übersichten von Google sie als Quelle verwenden. Beides hängt eng zusammen, und beides entscheidet in den nächsten Jahren darüber, ob ein Unternehmen online stattfindet.
Anfang Oktober 2026 hat der Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky beschrieben, welche Tätigkeiten bis 2035 an Bedeutung verlieren und welche wachsen. Mario Fischer, Herausgeber des Fachmagazins Website Boosting, beschäftigt sich seit Langem mit der Zukunft des Webs und skizziert dazu ein krasses Szenario. Beide Einschätzungen treffen genau den Punkt, an dem ich seit Jahren arbeite: den Überblick über alle Kanäle und die Begleitung von Unternehmen über lange Zeit. Hier steht, was die beiden sagen, wo ich ihnen zustimme, wo meine Praxis ein eigenes Bild ergibt und was das für deine Website heißt.
Was bedeutet GEO im Marketing?
GEO steht für Generative Engine Optimization. Gemeint ist die Optimierung für Systeme, die Antworten selbst formulieren: ChatGPT, Perplexity, Gemini, Microsoft Copilot und die KI-Übersichten in der Google-Suche. Klassische SEO sorgt dafür, dass eine Seite in der Ergebnisliste weit oben steht. GEO sorgt dafür, dass ein Unternehmen in der formulierten Antwort vorkommt, als Quelle oder als Empfehlung.
In der Praxis lassen sich beide kaum trennen. KI-Systeme greifen häufig auf Inhalte zu, die Suchmaschinen bereits erfasst haben. Deshalb spreche ich von GEO SEO: eine Arbeit aber zwei Systeme, über die sie sichtbar wird.
| Aspekt | SEO | GEO |
|---|---|---|
| Wo das Ergebnis erscheint | Ergebnisliste mit Links | Formulierte Antwort mit Quellenangaben |
| Was das Ziel ist | Platzierung in der Ergebnisliste & Klick | Empfehlung, Zitat oder zumindest eine Erwähnung |
| Woran man es misst | Rankings, Impressionen, Klicks | Nennungen in KI-Antworten, Suchen nach dem Firmennamen |
| Worauf beides aufbaut | Eine technisch saubere, klar strukturierte Website mit eindeutigen Angaben | Dieselbe Grundlage, ergänzt um belegbare Aussagen und einheitliche Daten auf allen Kanälen |
Wie sich SEO in den letzten Jahren in diese Richtung entwickelt hat, habe ich weiter unten bei SEO Marketing und GEO beschrieben.
Was ein Zukunftsforscher für 2035 voraussagt
Sven Gabor Janszky leitet den Thinktank 2b AHEAD und beschäftigt sich seit rund 25 Jahren mit Zukunftsforschung. Im Gespräch mit Jens Rabe vom 4. Oktober 2026 beschreibt er die nächsten zehn Jahre als Zeit, in der KI und Roboter die Arbeitswelt vollständig durchdringen. Einige seiner Aussagen sind auch für Websites und Online-Sichtbarkeit unbedingt relevant.
Informationsarbeit übernimmt die KI
An Bedeutung verlieren laut Janszky „die Branchen, die heute daraus bestehen, Informationen zu sammeln, zu sortieren, neu zu sortieren und weiterzugeben“ (ab Minute 3:20). Als Beispiele nennt er Steuerberatung und Rechtsberatung, dazu alle Routinetätigkeiten, die auf immer nach dem selben Prinzip ablaufenden Prozessen beruhen.
2035 als Kipppunkt der Arbeitswelt
Ab 2035 – in weniger als 10 Jahren also – reicht nach seiner Prognose das Volumen an Lohnarbeit nicht mehr für alle, die arbeiten wollen. Er spricht von einem „Kipppunkt“ (ab Minute 5:19).
Empathieberufe gewinnen an Gewicht
Gefragt bleiben laut Janszky „die Empathieberufe, also die irgendwas mit anderen Menschen zu tun haben, irgendwie den anderen Menschen zu verstehen“. Als Beispiele nennt er Pflege, Lehrkräfte, Mentoren und Coaches (ab Minute 9:29).
Meine Einordnung: Janszky spricht im Interview nicht über Websites, die Übertragung seiner Prognosen ist meine Interpretation. Ein großer Teil klassischer SEO-Arbeit ist nämlich genau diese Informationsarbeit: Suchbegriffe sammeln, Texte nach Schema schreiben, Standardseiten bauen. Das erledigen KI-Werkzeuge schon heute in beachtlicher Qualität. Beim Menschen bleibt der Teil, der Verständnis braucht: zu erkennen, was ein Unternehmen wirklich ausmacht, und das so aufzubereiten, dass Menschen und Maschinen es gleich verstehen.
Wie Mario Fischer die Entwicklung der Suche einschätzt
Mario Fischer ist Professor für Wirtschaftsinformatik an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt und seit 2010 Herausgeber und Chefredakteur des Fachmagazins Website Boosting (das ich natürlich abonniert habe). Im SEOPRESSO Podcast mit Björn Darko, aufgenommen im Herbst 2025, vertritt er eine zugespitzte These: Das Web, wie wir es kennen, wird verschwinden. Websites als Oberfläche für Menschen verlieren an Bedeutung, Maschinen tauschen Daten direkt miteinander aus.
Für die Suchmaschinenoptimierung zieht er daraus trotzdem einen klaren Schluss (ab Minute 47:30):
„Wenn du SEO so definierst, dass du sagst, du weißt, wie man ein bestimmtes Informationsangebot im weitesten Sinne so darstellt, dass es eine gute Chance hat, von denen, die das haben wollen, gefunden zu werden, dann wüsste ich nicht, warum es sterben sollte.“
Die Arbeit verschiebt sich nach seiner Einschätzung weg von der Frage, was in welche Überschrift gehört, hin zur Frage, welche Informations-Assets ein Unternehmen zur Verfügung stellen muss. Für den Umbau zum neuen Web rechnet er mit rund zehn Jahren. Deutlich früher hält er ihn für unwahrscheinlich, 20 Jahre aber für zu lang gegriffen (ab Minute 52:00).
Dazu kommt eine Warnung vor der bequemen Abkürzung:
„Man darf eben nicht den Fehler machen: Ich habe heute den Shop, der schaut so aus, und das sind meine Produkte, und das ist jetzt maschinenlesbar. […] Da muss man, glaub ich, einen Tick tiefer gehen.“
Der Zukunftsforscher und der SEO-Fachmann landen damit beim selben Zeitraum: Mitte der 2030er Jahre.
Wann eine eigene Website verzichtbar wird
An einem Punkt ergänze ich Fischers These um eine Unterscheidung aus meiner Praxis: Ob eine Website an Bedeutung verliert – oder womöglich sogar gewinnt, hängt davon ab, was ein Unternehmen anbietet.
Bei Markenartikeln mit klarer Beschaffenheit zählt am Ende oft nur der Preis. Ein bestimmtes Paar Laufschuhe in Größe 42 ist bei jedem Händler dasselbe Produkt. Diese Kaufentscheidung kann ein KI-Agent übernehmen: Er vergleicht Preise und Lieferzeiten und bestellt. Die eigene Shop-Website eines Händlers spielt dabei kaum noch eine Rolle.
Janszky beschreibt dasselbe Muster am Beispiel der Autoindustrie. Autos werden zur „Commodity“, und Geld verdient, wer den Onlineshop im Hintergrund hat (ab Minute 21:04).
Zwischen diesen beiden Polen liegen Mischformen, etwa erklärungsbedürftige Produkte oder einfache Standardleistungen. Entscheidend sind zwei Fragen: Wie austauschbar ist dein Angebot, und wie viel Vertrauen braucht jemand, um sich für dich zu entscheiden?

Warum Vertrauen weiter auf der Website entsteht
Bei Dienstleistungen, Beratung, Gesundheit, Handwerk oder Ausflugszielen entscheidet etwas anderes. Hier kauft niemand ein austauschbares Produkt. Menschen wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben, wie jemand arbeitet und ob das zu ihnen passt.
Diesen Eindruck holen sie sich auf der Website. Sie ist der Ort, an dem man sich in der digitalen Welt vor Ort ein Bild macht: Fotos von Räumen und Menschen, die Art, wie jemand schreibt, Referenzen, ein Gefühl für den Ablauf. Ein KI-Assistent kann eine Vorauswahl treffen. Die Entscheidung für eine Physiotherapeutin, einen Steuerberater oder ein Hotel für den Familienurlaub fällt danach auf der Homepage.
Zwei Dinge gelten deshalb gleichzeitig. Die Website muss maschinenlesbar und anschlussfähig sein, damit KI-Agenten und Plattformen wie Google Angaben auslesen, Termine buchen und Anfragen stellen können. Und sie muss Menschen überzeugen, weil dort das Vertrauen entsteht. Fehlt eines davon, kommst du entweder gar nicht in die engere Wahl oder nicht bis zum Abschluss.
Je mehr Vertrauen eine Entscheidung braucht, desto wichtiger bleibt die eigene Website.
Wie KI-Fragen heute schon auf Websites landen
Wie konkret sich das Suchverhalten bereits verändert, sehe ich in den Daten meiner eigenen Website. In der Google Search Console tauchen seit einigen Monaten Suchanfragen auf, die wie Gespräche mit einem KI-Assistenten klingen. Ein Beispiel aus dem Zeitraum Juli bis Oktober 2026, bei dem egility.at in den Suchergebnissen angezeigt wurde:
„Lohnt es sich noch, in SEO zu investieren, wenn immer mehr Menschen ihre Fragen direkt an KI-Assistenten stellen?“
Dazu kommen lange Rechercheaufträge, in denen jemand ein KI-System bittet, online nach SEO-Agenturen in Österreich zu suchen und konkrete Namen zu nennen. Meine Beobachtung aus der Praxis dazu: Vieles spricht dafür, dass KI-Systeme solche Aufträge als Suchanfragen an Google weitergeben und die dort gefundenen Websites als Quellen verwenden.
Für Unternehmen heißt das: Wer in der klassischen Suche gut aufgestellt ist, hat die beste Ausgangslage für KI-Antworten. Wie Google, ChatGPT & Co dabei zusammenspielen, habe ich unter ChatGPT Search und Google beschrieben.
Die Website als Datenanker: was das für KMU bedeutet
Wenn Maschinen Informationen sammeln und weitergeben, entscheidet die Qualität der Quelle. Für ein Unternehmen ist die eigene Website die einzige Quelle, die es vollständig selbst steuert. Suchmaschinen, KI-Systeme, Social-Media-Plattformen, Verzeichnisse und Medien greifen darauf zu und tragen die Angaben weiter. Ich nenne das den Datenanker.

Maschinen lesen aus
Suchmaschinen wie Google erfassen Inhalte, Struktur und strukturierte Daten. KI-Antworten zitieren Aussagen, die klar formuliert und belegt sind. KI-Agenten gehen einen Schritt weiter: Sie buchen, kaufen und stellen Anfragen im Auftrag ihrer Nutzerinnen und Nutzer. Janszkys Institut hat diesen Wechsel von KI-Werkzeugen zu KI-Agenten nach eigener Aussage schon 2018 für das Jahr 2025 vorausgesagt (ab Minute 23:50).
Plattformen tragen weiter
Social-Media-Profile verweisen auf Angebot, Hintergründe und Termine. Verzeichnisse und Bewertungsportale übernehmen Name, Adresse, Leistungen und Erreichbarkeit. Medien, Partner und Netzwerke erwähnen und verlinken deine Expertise. Stimmen diese Angaben mit der Website überein, entsteht ein eindeutiges Bild. Widersprechen sie sich, entscheidet die KI selbst, welche Version stimmt, und liegt dabei oft daneben.
Menschen kommen zurück
Von jedem dieser Kanäle führen Wege zurück auf die Website. Wer dich auf Instagram entdeckt, in einer KI-Antwort genannt bekommt oder in einem Verzeichnis findet, sieht sich danach meistens deine Homepage an, um sich ein Bild zu machen und zu entscheiden.
Was das für deine Website konkret heißt
- Leistungen, Preise oder Preisrahmen, Einzugsgebiet und Erreichbarkeit stehen als lesbarer Text auf der Website
- Strukturierte Daten nach Schema.org beschreiben Organisation, Person, Leistungen und häufige Fragen
- Firmenname, Adresse und Telefonnummer sind auf allen Profilen und in allen Verzeichnissen identisch (Stichwort: „NAP Konsistenz“, also Einheitlichkeit von Name, Adresse, und Telefon-Nummer „Phone“)
- Anfrage, Buchung oder Kauf sind ohne Umweg erreichbar, Buttons und Formulare eindeutig beschriftet
- Inhalte tragen einen erkennbaren Stand und werden regelmäßig überarbeitet
- Der Zugang für KI-Crawler ist bewusst geregelt
Die technische Seite davon habe ich ausführlich unter technische SEO für KI-Suche beschrieben.
Welche Arbeit KI übernimmt und wofür es Menschen braucht
Folgt man Janszkys Unterscheidung, ist die Grenze gut erkennbar. Was ein wiederholbarer Prozess ist, übernimmt die Maschine: Listen mit Suchbegriffen erstellen, Standardtexte schreiben, technische Fehler auflisten, Seiten nach Vorlage bauen.
Beim Menschen bleibt, was Verständnis und Beziehung braucht:
- das Geschäft eines Unternehmens wirklich verstehen, auch das, was nirgends aufgeschrieben ist (Anmerkung: Das ist eine meiner absoluten Lieblings-Aufgaben für die ich mich im täglichen Geschäft tatsächlich als sehr kompetent erlebe)
- entscheiden, welche Kanäle für dieses Unternehmen zählen und welche nicht
- unterschiedliche Vorstellungen im Team moderieren, bis ein klares Bild entsteht
- Website, Suchmaschinen, KI-Systeme und Plattformen als Ganzes im Blick behalten
- über Jahre begleiten, weil sich Technik und Suchverhalten laufend ändern
Genau dieser Teil meiner Arbeit ist mir seit jeher am wichtigsten. Warum ich Suchmaschinenoptimierung immer mit dem Blick aufs Ganze betrachte, habe ich in SEO-Expertise mit Rundumblick beschrieben.
So begleite ich Unternehmen in der Steiermark durch den Wandel
Ich arbeite allein und begleite von Graz aus Klein- und Mittelbetriebe in der ganzen Steiermark. In über 30 Jahren Marketing habe ich mehrere Umbrüche miterlebt. Im Jahr 2024 habe ich noch einen MBA in Digital Business abgeschlossen, um in allen Bereichen wieder umfassend am neuesten Stand der Erkenntnisse zu sein. Der gerade stattfindende Umbruch ist von allen bisher mit Sicherheit der größte. Belohnt wird aber auch diesmal, da bin ich ganz sicher, ein klares Bild davon, wofür ein Unternehmen steht und für wen es da ist.
Am Anfang unserer Zusammenarbeit steht immer ein Gespräch über dein Geschäft, deine Kundinnen und Kunden und deine Ziele. Daraus entsteht eine neue Homepage oder ein Plan für die bestehende, die Menschen überzeugt und für Suchmaschinen und KI-Systeme eindeutig lesbar ist. Danach bleibe ich unterstützend gerne auch weiterhin an deiner Seite: fix via gesonderter Vereinbarung oder spontan & bei Bedarf auf Zuruf.
Social Media und PR denke ich in der Beratung mit, weil sie zum Gesamtbild deiner Sichtbarkeit gehören. Die laufende Umsetzung dort und das Schalten von Social Ads übernehmen Spezialistinnen und Spezialisten, die ich dir gerne nenne. Mehr zum Ablauf steht unter SEO-Services, die Preisrahmen findest du unter Preise.
Du willst wissen, wie gut deine Website für Suchmaschinen und KI-Antworten aufgestellt ist? Sehen wir sie uns gemeinsam an.
Selbstcheck: Ist deine Website bereit für KI-Suchen?
Nimm dir zehn Minuten und beantworte diese Fragen am Handy, auf deiner eigenen Website:
- Steht auf der Startseite in einem Satz, was du anbietest, für wen und wo?
- Finden Interessierte deine Preise oder einen Preisrahmen, ohne lange zu suchen?
- Kann jemand mit einem Klick anfragen, anrufen oder buchen?
- Stimmen Firmenname, Adresse und Telefonnummer mit deinen Social-Media-Profilen und Verzeichniseinträgen überein?
- Ist erkennbar, wer hinter dem Unternehmen steht, mit Foto, Erfahrung und Referenzen?
- Siehst du, wann die Inhalte zuletzt überarbeitet wurden?
Jedes Nein ist eine Stelle, an der KI-Systeme raten müssen oder Menschen abspringen. Die sechs Punkte gibt es auch als Übersicht zum Speichern:

Häufige Fragen zu GEO SEO
Was ist der Nachfolger von SEO?
Einen Nachfolger im eigentlichen Sinn gibt es nicht. GEO, also Generative Engine Optimization, erweitert SEO um die Optimierung für KI-Antworten. Die Grundlage bleibt dieselbe: eine technisch saubere, klar strukturierte Website mit eindeutigen Angaben. Mario Fischer sieht es ähnlich: Solange es darum geht, ein Informationsangebot auffindbar darzustellen, wird SEO gebraucht.
Wie wichtig ist Generative Engine Optimization für mein Geschäft?
Das hängt davon ab, wie Menschen bei dir kaufen. Bei Dienstleistungen, Beratung und Ausflugszielen stellen immer mehr Menschen ihre erste Frage einer KI und prüfen danach die Website. Wer in der Antwort fehlt, kommt gar nicht erst in die engere Wahl. Bei austauschbaren Markenartikeln entscheidet eher der Preis auf Plattformen.
Brauche ich in Zukunft noch eine eigene Website?
Für Dienstleistungen, Beratung, Handwerk, Gesundheit und Tourismus ja, sie bleibt unverzichtbar. Sie ist die Quelle, aus der KI-Systeme und Plattformen ihre Angaben beziehen, und der Ort, an dem Menschen Vertrauen fassen. Bei austauschbaren Markenartikeln, bei denen nur der Preis zählt, verlagert sich der Kauf zunehmend auf Plattformen und KI-Agenten.
Kann ich GEO selbst umsetzen?
Vieles ja. Klare Angaben zu Leistungen, Preisen und Erreichbarkeit, einheitliche Firmendaten auf allen Profilen und regelmäßig überarbeitete Inhalte kannst du selbst pflegen. Fachliche Hilfe zahlt sich bei strukturierten Daten, technischen Einstellungen und bei der Frage aus, welche Inhalte für dein Unternehmen den größten Unterschied machen.
Woran erkenne ich, ob mein Unternehmen in KI-Antworten vorkommt?
Frag ChatGPT, Perplexity oder Gemini so, wie deine Kundschaft fragt, zum Beispiel nach einem Anbieter für deine Leistung in deiner Region. Achte darauf, ob du genannt wirst und ob die Angaben stimmen. Lange, ausformulierte Suchanfragen in der Google Search Console können ein zusätzlicher Hinweis darauf sein, dass KI-Systeme deine Seiten finden.
Was kostet GEO SEO?
Das hängt vom Ausgangspunkt ab: ob eine bestehende Website angepasst wird oder eine neue Homepage entsteht. Preisrahmen für beide Wege findest du unter Preise. Ein konkretes Angebot bekommst du nach einem ersten Gespräch.
Ist deine Website bereit für die nächsten zehn Jahre?
Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns an, wo deine Website heute steht, wie sie in Suchmaschinen und KI-Antworten vorkommt und was in deinem Fall zuerst Wirkung zeigt.
Zuletzt überarbeitet am 20. Oktober 2026. Die Aussagen von Sven Gabor Janszky und Mario Fischer geben deren Einschätzungen aus den verlinkten Gesprächen wieder. Einordnungen und Schlussfolgerungen sind meine eigenen und beruhen auf meiner Praxis.